Martin Bolm

Rechtsanwalt
Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht
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040 24 42 97-0
Fax
040 24 42 97-20
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prozessfuehrung@raschlegal.de


Martin Bolm ist Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht. Er berät führende Tonträgerhersteller, Künstler und Unternehmen der Medienbranche im Musik- und Urheberrecht, Medien- Internet- und Wettbewerbsrecht. Ein Schwerpunkt  seiner Tätigkeit liegt im EU-Produktrecht (so genannte Product Compliance). Hier zählen ein Verband der Musikinstrumentenindustrie sowie namhafte Musikequipmenthersteller, -Vertriebe und -Einzelhändler zu seinen Mandanten, die er sowohl zivilrechtlich als auch bei Beanstandungen durch Behörden berät und vertritt. 

Martin Bolm ist seit 2007 in der Kanzlei Rasch Rechtsanwälte tätig. Er studierte in Hamburg Rechtswissenschaften und Journalistik. Im Referendariat war er u.a. in einer führenden Hamburger Kanzlei für Presserecht sowie im Justitiariat des Norddeutschen Rundfunks tätig. Er arbeitete während seiner Ausbildung als Journalist, u.a. für NDR Info, und für eine juristische Datenbank. 
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News

20.02.2018

Jameda muss Daten von Ärztin löschen

Der Bundesgerichtshof hat heute überraschend einer klagenden Ärztin gegen das Ärztebewertungsportal Recht gegeben (VI ZR 30/15). Indem Jameda zahlende Ärzte durch Einblenden neben Profilen nicht zahlender Ärzte bevorzuge, verlasse das Portal seine Rolle als neutraler Informationsvermittler.

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19.01.2018

BGH verhandelt erneut zu Bewertungsportal „jameda“

Darf das Bewertungsportal „Jameda“ neben dem Profil eines unfreiwillig gelisteten Arztes Werbung anderer Ärzte schalten? Zu dieser und weiteren Fragen verhandelt am Dienstag, 23. Januar, der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs (VI ZR 30/17).

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1.11.2016

„ODR, VSB… Ojemine!?“

Zum Stichtag 1. Februar 2017 müssen Unternehmer nach dem „Verbraucherstreitbeilegungsgesetz“ VSBG weitere Hinweise auf der Website und online und offline in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen implementieren. Worauf Sie hinweisen müssen. Und warum die neuen Hinweispflichten für viele Unternehmer ungewollt zum Pranger werden.

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