Kay Spreckelsen

Rechtsanwalt
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Kay Spreckelsen ist seit 2001 vorwiegend im Bereich Urheber- und Medienrecht, im Film- und Entertainmentrecht sowie im Socialmedia- und Wettbewerbsrecht tätig. Er berät national und international tätige Tonträger- und Filmhersteller, Verlage, Verbände, Künstler, Blogger, Private und Unternehmen bei rechtlichen Fragestellungen in diesen Bereichen. Neben der Beratung in vertrags- und lizenzrechtlichen Angelegenheiten vertritt er die Interessen seiner Mandantschaft vor allem bei der Durchsetzung oder Abwehr von Schutzrechten bundesweit bei gerichtlichen Auseinandersetzungen.

Kay Spreckelsen studierte nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Deutschen Bank AG Rechtswissenschaften in Hamburg. Im Jahr 2001 wurde er als Rechtsanwalt zugelassen und arbeitete zunächst als Manager Legal & Business Affairs in den Rechtsabteilungen der Eastwest Records GmbH und der Warner Music Group Germany Holding GmbH in Hamburg. Im Jahr 2004 trat er als Rechtsanwalt in die Kanzlei Rasch Rechtsanwälte ein.
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News

19.05.2016

BGH: Rasch Rechtsanwälte gewinnen erneut Revisionsverfahren

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 12.05.2016 in einem weiteren von Rasch Rechtsanwälte geführten Verfahren (Az. I ZR 48/15) die Revision eines Anschlussinhabers zurückgewiesen. Dieser war vom Oberlandesgericht Köln dazu verurteilt worden, an mehrere namenhafte Tonträgerhersteller 200,00 Euro Schadensersatz je Musikaufnahme sowie Abmahnkostenersatz wegen illegalen Filesharings zu bezahlen. Das von der Kanzlei Rasch Rechtsanwälte für die führenden Plattenfirmen erstrittene Urteil des Oberlandesgericht Köln wurde somit rechtskräftig.

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8.07.2015

EU-Parlament stimmt ab: Ist die Panoramafreiheit tatsächlich bedroht?

Muss künftig jedes private Foto mit einem Bauwerk im Hintergrund auf eine Rechtsverletzung hin überprüft werden, bevor man es bei Facebook oder Instagram posten kann? Das EU-Parlament wird morgen, den 09.07.2015, über den Vorschlag einer Neuregelung der Panoramafreiheit in Europa abstimmen. Was es damit auf sich hat.

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26.06.2015

Ist die Panoramafreiheit tatsächlich bedroht?

Muss künftig jedes private Foto mit einem Bauwerk im Hintergrund auf eine Rechtsverletzung hin überprüft werden, bevor man es bei Facebook oder Instagram posten kann? Dies wird derzeit in der Medienlandschaft lebhaft diskutiert.

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