Martin Bolm

Rechtsanwalt
Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht
Datenschutzbeauftragter (TÜV®)
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prozessfuehrung@raschlegal.de
Martin Bolm ist Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht. Er berät führende Tonträgerhersteller, Künstler und Unternehmen der Medienbranche im Musik- und Urheberrecht, Medien-, Internet-, Social Media- und Wettbewerbsrecht. Weitere Schwerpunkte seiner Tätigkeit liegen im Datenschutz und im EU-Produktrecht. Hier zählen ein Verband der Musikinstrumentenindustrie sowie namhafte Musikequipmenthersteller, -Vertriebe und -Einzelhändler zu seinen Mandanten, die er sowohl zivilrechtlich als auch bei Beanstandungen durch Behörden berät und vertritt. 

Martin Bolm ist seit 2007 in der Kanzlei Rasch Rechtsanwälte tätig. Er studierte in Hamburg Rechtswissenschaften und Journalistik. Im Referendariat war er u.a. in einer führenden Hamburger Kanzlei für Presserecht sowie im Justitiariat des Norddeutschen Rundfunks tätig. Er arbeitete während seiner Ausbildung als Journalist, u.a. für NDR Info, und für eine juristische Datenbank. 
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News

22.05.2019

Creative-Commons-Foto-Abmahnung: Rasch Rechtsanwälte setzen erfolgreich Gegenansprüche durch

Für einen Mandanten haben wir erfolgreich die Kosten seiner Rechtsverteidigung gegen den „Verband zum Schutz geistigen Eigentums“ VSGE vor Gericht durchgesetzt. Der „Verband“ hatte unseren Mandanten wegen der vermeintlich unberechtigten Bildnutzung durch Rechtsanwalt Lutz Schroeder aus Kiel abgemahnt. Unser Mandant hatte ein Foto auf seinem Blog genutzt, das unter Creative Commons-Lizenz zur kostenlosen Nutzung freigegeben war.

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9.05.2019

Amazon haftet für unlizenzierte Produktfotos

Das Landgericht München hat in einem aktuellen Urteil eine urheberrechtliche Haftung Amazons für Produktfotos angenommen, die von Marketplace-Verkäufern hochgeladen worden waren.

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2.05.2019

Haftung des Exklusivvertriebs für Produktmängel

Wer für mehrere Länder exklusiv bestimmte Verbraucherprodukte eines Herstellers vertreibt, haftet für Sicherheitsmängel deutlich schärfer als ein einfacher Händler, auch wenn er nicht EU-Importeur ist. Er muss über erheblich mehr Kenntnisse des Produkts verfügen. Auch wenn ein Mangel nicht offensichtlich und leicht zu erkennen ist, kann ihm zivilrechtlich ein Mangel als „Kennenmüssen“ zugerechnet werden, so das OLG Frankfurt.

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