Katharina Voigtland, LL.M.

(Queen Mary, University of London)
Rechtsanwältin
Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht
Fon
040 24 42 97-516
Fax
040 24 42 97-20
Mail
presserecht@raschlegal.de
Katharina Voigtland ist Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht. Zu den von ihr betreuten Mandanten gehören neben nationalen und internationalen Unternehmen vor allem Künstler, Fotografen und Designer, die sie in Fragen der Rechtsdurchsetzung im Bereich des Urheber- und Social Media Rechts sowie bei Vertragsgestaltungen und -verhandlungen berät und vor Gericht vertritt. Weiterer Tätigkeitsschwerpunkt ist das Presse- und Äußerungsrecht. Frau Rechtsanwältin Voigtland geht insbesondere gegen unberechtigte Medienberichterstattung oder beleidigende Äußerungen im Internet für Betroffene von Persönlichkeitsrechtsverletzungen vor. Daneben bietet sie auch Unternehmen Beratung zum Inhalt geplanter Veröffentlichungen an. 

Katharina Voigtland studierte Rechtswissenschaft an der Universität Hamburg mit dem Schwerpunkt Information und Kommunikation und erwarb im Anschluss ihren Master of Laws (LL.M.) in Intellectual Property Law an der Queen Mary University of London. 2009-2011 war sie im presserechtlichen Dezernat der Hamburger Kanzlei Schwenn & Krüger tätig; seit 2011 ist Katharina Voigtland Rechtsanwältin bei Rasch Rechtsanwälte. Sie referiert regelmäßig zu medienrechtlichen Themen und unterstützt ehrenamtlich die Arbeit der Cyberlaw Clinic der Universität Hamburg.
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News

21.11.2016

OLG Köln: Helene Fischer muss unzulässige Bildberichterstattung zwar nicht dulden, ein Anspruch auf Geldentschädigung steht ihr aber nicht zu

Das Oberlandesgericht (OLG) Köln hat mit Urteil vom 03.11.2016 entschieden, dass die Veröffentlichung von zwei Fotos, die die Sängerin Helene Fischer mit ihrem Lebensgefährten bei einem Restaurantbesuch im Urlaub auf Mallorca zeigen, keine derart schwere Persönlichkeitsrechtsverletzung begründet, die nur durch Zahlung einer Entschädigung wieder ausgeglichen werden könne (Az. 15 U 66/16).

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28.09.2016

BGH: Klaus Wowereit muss Bildberichterstattung hinnehmen

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat gestern entschieden, dass die Veröffentlichung von drei Fotos, die den ehemaligen Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit bei einem Restaurantbesuch zeigen, rechtmäßig war (Urteil vom 27.09.2016, Az. VI ZR 310/14). Die Fotos seien dem Bereich der Zeitgeschichte zuzuordnen und berechtigte Interessen des Abgebildeten nicht verletzt. Eine Einwilligung Wowereits in die Veröffentlichung sei daher nicht erforderlich gewesen.

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4.08.2016

Bundesverfassungsgericht stärkt erneut Meinungsfreiheit: Vermieter muss negative Online-Bewertung akzeptieren

Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat mit Beschluss vom 29.06.2016 entschieden, dass wahre Tatsachenbehauptungen über Vorgänge aus der Sozialsphäre grundsätzlich hinzunehmen sind, solange kein unverhältnismäßiger Verlust an sozialer Achtung droht (Az. 1 BvR 3487/14).

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