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23.04.2014 - Urheberrecht, Rechtsprechung

Rasch Rechtsanwälte: LG Hamburg spricht Musiklabel 2.500,00 € Schadensersatz zu

Wegen der unerlaubten Verwertung von Tonaufnahmen mittels eines Filesharing-Systems haben zwei Anschlussinhaber 2.500,00 € Schadensersatz für ein Musikalbum gemäß einer Entscheidung des Landgerichts (LG) Hamburg vom 23.01.2014 (Az.: 310 S 11/13) zu zahlen.

14.04.2014 - Newsletter

Rasch Rechtsanwälte Newsletter 1 / April 2014

Ab jetzt informieren wir mit einem vierteljährlichen Newsletter über Entwicklungen in der Rechtsprechung und über Rasch Rechtsanwälte. Unseren Newsletter können Sie unter http://www.raschlegal.de/newsletter abonnieren.

11.04.2014 - Urheberrecht, Rechtsprechung

EuGH: Access-Provider muss urheberrechtswidrige Website sperren

Ein Access-Provider kann dazu verpflichtet werden, eine illegale Website, wie kino.to, für seine Kunden zu sperren. Damit hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am 27.03.2014 (Az.: C-314/12) eine wegweisende Entscheidung zu Netzsperren wegen Urheberrechtsverletzungen getroffen.

04.04.2014 - Wettbewerbsrecht, Rechtsprechung

Werbung an Kinder: BGH erklärt „Zeugnisaktion“ eines Elektronik-Fachmarktes für zulässig

Bewirbt ein Unternehmen sein Sortiment mit einer Kaufpreisermäßigung für jede Eins im Zeugnis eines Schülers, ist diese Werbeaktion nicht unlauter. Dies hat der Bundesgerichtshof (BGH) am 03.04.2014 (Az.: I ZR 96/13 – Zeugnisaktion) entschieden und sich zur Zulässigkeit von einer an Kinder gerichteten Werbung geäußert.

31.03.2014 - Urheberrecht, Rechtsprechung

Rasch Rechtsanwälte: OLG Hamburg legt Schadensersatz auf 200,00 € pro Musikaufnahme fest

Verletzen Eltern ihre Aufsichtspflichten, haften sie für das durch ihre Kinder illegal begangene Filesharing. In einer von Rasch Rechtsanwälte erwirkten Entscheidung hat das Oberlandesgericht (OLG) Hamburg ein Elternteil sowie den Täter zum Ersatz eines Schadensersatzbetrages in Höhe von 200,00 € pro Musikaufnahme für die illegale Verfügbarmachung in einer Internet-Tauschbörse verurteilt (Urteil vom 07.11.2013, Az.: 5 U 222/10).

21.03.2014 - Urheberrecht, Rechtsprechung

Rasch Rechtsanwälte: Anschlussinhaber haftet für P2P-Rechtverletzung trotz Zugriff von Angehörigen

Nutzen Familien gemeinsam einen LAN-Anschluss, bleibt nach einer begangenen P2P-Rechtverletzung die Frage nach der Haftung des Anschlussinhabers. In einem von Rasch Rechtsanwälte geführten Verfahren hat das Oberlandesgericht (OLG) Köln nun die tatsächliche Vermutung für eine Verantwortlichkeit des Anschlussinhabers nicht allein durch einen Zugriff von mehreren Personen als erschüttert angesehen (Urteil vom 14.03.2014, Az.: 6 U 109/13).


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