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29.08.2014 - Urheberrecht, Rechtsprechung

OLG Koblenz: Marek Lieberberg darf Festival unter „Rock am Ring“ veranstalten

Die Nürburgring GmbH ist mit ihrer einstweiligen Verfügung vor dem Oberlandesgericht (OLG) Koblenz gescheitert. Der Veranstalter Marek Lieberberg und seine Konzertagentur dürfen vorerst ein Festival unter der Bezeichnung „Rock am Ring“ veranstalten. Offen bleibt, ob es sich bei der Bezeichnung tatsächlich um ein schutzfähiges Werk handelt (Urteil vom 29. August 2014, Az.: 6 U 850/14).

26.08.2014 - Über uns, Newsletter

Rasch Rechtsanwälte Newsletter 2 / August 2014

Ab jetzt informieren wir mit einem Newsletter über Entwicklungen in der Rechtsprechung und über Rasch Rechtsanwälte. Unseren Newsletter können Sie unter http://www.raschlegal.de/newsletter abonnieren.

20.08.2014 - Urheberrecht, Rechtsprechung

„Rock am Ring“: Marek Lieberberg legt Berufung ein

„Rock am Ring“ geht in die nächste Runde: Marek Lieberberg legt Berufung gegen den Entscheid des Landgerichts (LG) Koblenz ein, wie das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz in einer Pressemitteilung vom 19.08.2014 mitgeteilt hat (Az.: 6 U 850/14).

29.07.2014 - Sonstiges, Rechtsprechung, Urheberrecht

„Rock am Ring“ 2015 in Mönchengladbach: Marek Lieberberg nicht alleiniger Inhaber der Titelrechte

„Rock am Ring“ kann 2015 in Mönchengladbach stattfinden, wie die Stadt am 16.07.2014 mitgeteilt hat. Erstmalig würde Marek Lieberberg das Musikfestival nicht auf dem Nürburgring veranstalten. Zuvor hatte das Landgericht (LG) Koblenz in einem Eilverfahren am 30.06.2014 entschieden, dass Lieberberg und seine Konzertagentur nicht alleinige Inhaber der Titelrechte sind.

23.07.2014 - Sonstiges, Urheberrecht, Piraterieverfolgung

Durchsuchung von europaweit größtem Undercover-Presswerk

Rasch Rechtsanwälte initiierten das Verfahren durch einen Strafantrag im Namen der Rechteinhaber. Betroffen sind sowohl die Rechte der Autoren und Textdichter als auch der Tonträgerhersteller sowie der ausübenden Künstler.

10.07.2014 - Presserecht, Rechtsprechung

Justiz sind die Hände gebunden: BGH vermisst gesetzlichen Auskunftsanspruch zur Identifizierung eines Schädigers bei Persönlichkeitsrechtsverletzungen

Der Bundesgerichtshof (BGH) muss in Ermangelung einer entsprechenden gesetzlichen Normierung sehenden Auges hinnehmen, dass Persönlichkeitsrechtsverletzungen zivilrechtlich oftmals sanktionslos bleiben. Nun ist der Gesetzgeber gefordert, den durch das Urteil vom 01.07.2014 (Az.: VI ZR 345/13) aufgezeigten rechtsfreien Raum mit einer Norm zu füllen.


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