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13.10.2014 - Urheberrecht, IT-Recht, Sonstiges

Googles neues Feature "Custom Search" erleichtert die Suche nach illegalen Inhalten

Mit dem neuen Feature „Custom Search“ erleichtert die Suchmaschine Google das Auffinden von illegalen Filmen, Musik und anderen Inhalten. Wie Google von dieser „Custom Search“ profitiert und sich gegen Beschwerden von Rechteinhabern wehren könnte, erfahren Sie bei Rasch Rechtsanwälte.

10.10.2014 - Urheberrecht, Prozessführung, Sonstiges, Rechtsprechung

Wegsehen hilft nicht: Sharehoster haftet schon ab Zugang eines Hinweises auf Rechtsverletzung

Wird der Betreiber eines Sharehosters mit einer E-Mail auf konkrete Rechtsverletzungen hingewiesen, ist er für das Andauern dieser Rechtsverletzungen auch dann verantwortlich, wenn er den Hinweis tatsächlich nicht zur Kenntnis genommen hat. Dies hat das Landgericht (LG) Hamburg mit Urteil vom 02.10.2014 in einem von Rasch Rechtsanwälte geführten Verfahren entschieden (Az. 310 O 464/13).

06.10.2014 - Über uns, Presserecht, Sonstiges

Recht auf Vergessenwerden: So funktioniert das Löschen von Links

Haben Betroffene unliebsame Links von sich im Internet entdeckt, können sie diese unter bestimmten Voraussetzungen bei Suchmaschinenbetreibern wie Google und Bing löschen lassen. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat jüngst ein Recht auf Vergessenwerden im Internet anerkannt. Erfahren Sie mehr zum Löschen von Links bei Rasch Rechtsanwälte.

30.09.2014 - Über uns, Wettbewerbsrecht, Rechtsprechung

Rasch Rechtsanwälte erwirken einstweilige Verfügung gegen UberPop-Fahrer

Das Landgericht (LG) Hamburg hat heute in einem Eilverfahren ein Fahrverbot gegen einen UberPop-Fahrer verhängt. Antragsteller ist ein von Rasch Rechtsanwälte vertretener Taxiunternehmer.

24.09.2014 - Presserecht, Rechtsprechung

BGH: Arzt muss Profil auf Bewertungsportal dulden

Nicht nur Lehrer, auch Ärzte müssen es gegen ihren Willen hinnehmen, dass sie auf Bewertungsportalen wie Jameda mit Name, Anschrift und weiteren Daten vertreten sind. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) mit Urteil vom 23.09.2014 (VI ZR 358/13) entschieden.

18.09.2014 - Markenrecht, Rechtsprechung

Der Bundesgerichtshof (BGH) verbietet an Kinder gerichtete In-Game-Werbung bei "Runes of Magic" endgültig

Der BGH hat hinsichtlich der In-Game-Werbung bei "Runes of Magic" das endgültige Urteil verkündet und das Versäumnisurteil aus dem vergangenen Jahr bestätigt.


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