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28.01.2015 - Wettbewerbsrecht, Sonstiges

Rasch Rechtsanwälte beraten bei wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen

Ein Berliner Online-Händler lässt derzeit andere Händler wegen angeblicher Wettbewerbsverletzungen abmahnen. Betroffen sind Musikfachgeschäfte, Anbieter von DJ-Equipment und andere Händler, die in Onlineshops Unterhaltungselektronik wie z.B. Kopfhörer anbieten.

23.01.2015 - Newsletter, Urheberrecht, Markenrecht, Wettbewerbsrecht, Prozessführung, Presserecht, Über uns

Rasch Rechtsanwälte Newsletter 1 / Januar 2015

Zum Jahresbeginn melden wir uns mit einer neuen Übersicht interessanter Entscheidungen aus dem Urheber- und Medienrecht.

20.01.2015 - Wettbewerbsrecht, Rechtsprechung

OLG Hamburg verbietet den Vertrieb von Bots für World of Warcraft

Positive Entscheidung für Entwickler von Games: Bots „Honorbuddy“ und „Gatherbuddy“ behindern gezielt den Vertrieb des Online-Computerspiels World of Warcraft (WoW) und verstoßen damit gegen das Wettbewerbsrecht. Dies hat das Oberlandesgericht (OLG) Hamburg am 06.11.2014 (Az.: 3 U 86/13) entschieden.

15.01.2015 - Presserecht, Rechtsprechung

Grünes Licht für pöbelnde Politiker

Betrüger Rechtsbrecher, Lügner, Halunke oder Gauner – werden derartige Begriffe im Rahmen des politischen Meinungskampfs genutzt, spricht eine Vermutung für deren Zulässigkeit. Rasch Rechtsanwälte zur Pressemitteilung des Oberlandesgerichtes (OLG) Karlsruhe vom 15.1.2014 (Az.: 6 U 156/14).

13.01.2015 - Wettbewerbsrecht, Rechtsprechung

BVerfG bestätigt UBER-Verbot des OVG Hamburg

Wie jetzt bekannt wurde, ist UBER schon im November mit einer Verfassungsbeschwerde gegen das Verbot des Fahrdienstes „UberPop“ gescheitert.

07.01.2015 - Urheberrecht, Piraterieverfolgung, Prozessführung, Rechtsprechung

OLG Frankfurt zu den Anforderungen an eine wirksame Abmahnung nach § 97a Abs. 2 UrhG

Seit dem 01.10.2013 gelten neue Voraussetzungen für das Aussprechen einer (wirksamen) Abmahnung. Diese wurden in § 97a Abs. 2 UrhG gesetzlich geregelt. Die Neuregelung hat unter anderem wegen der Verwendung zahlreicher unbestimmter Formulierungen schon vor ihrer Einführung heftige Kritik erfahren. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main (OLG) hat sich nun – soweit ersichtlich – als erstes Obergericht mit der Auslegung der Norm befasst (Beschluss vom 11.11.2014, Az. 11 U 73/14).


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