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11.09.2015 - Über uns, Urheberrecht, Prozessführung, Rechtsprechung

LG München I: 300 € Schadensersatz für illegales Filesharing zu gering

Absage an die Vorinstanz: Für das illegale Filesharing eines Musikalbums kann ein Rechteinhaber weiterhin 2.500,00 € Schadensersatz von dem Rechtsverletzer verlangen. Das Landgericht (LG) München I hat mit seinem aktuellen Urteil (Az.: 21 S 18541/14) die freie Schadensberechnung der Vorinstanz bemängelt- es folgte der Ansicht von Rasch Rechtsanwälte.

09.09.2015 - Urheberrecht, Prozessführung, Rechtsprechung, Über uns

Hostprovider unterliegt: Link zu illegalem Content verletzt Urheberrechte

Einen Link zu setzen, kann Urheberrechte verletzen – das hat das Landgericht (LG) Hamburg kürzlich in einem von Rasch Rechtsanwälte geführten Verfahren bestätigt (Az. 308 O 293/15). Wie sich Rechteinhaber gegen illegale Linksammlungen wehren können.

08.09.2015 - Wettbewerbsrecht, Prozessführung, Rechtsprechung

UberPop-Fahrer verliert: Entgeltliche Fahrten ohne Taxilizenz sind illegal

UberPop ist kein „Ride-Sharing“ – das stellte das Landgericht Hamburg heute klar. In einem von Rasch Rechtsanwälte geführten Verfahren verlor ein UberPop-Fahrer den Rechtsstreit um entgeltliche Fahrten ohne Taxilizenz (Az.: 416 HKO 109/15).

08.09.2015 - Urheberrecht, Sonstiges, Über uns

Clemens Rasch bei CHIP: „Bei Zweifel an der Legalität – Finger weg“

Zum Framing äußert sich Kanzleigründer Clemens Rasch im Interview mit der Computerzeitschrift CHIP. Was jeder Nutzer und Betreiber einer Website beachten sollte.

03.09.2015 - Presserecht, Urheberrecht, Rechtsprechung

Sexting - Abwehrmöglichkeiten bei der unerlaubten Verbreitung von Nacktbildern

Mitunter ziehen intime Fotos weitere Kreise als den Absendern lieb ist. Das Foto, das nur für den oder die Liebste bestimmt war, wird unerlaubt an Dritte weitergeleitet. Rasch Rechtsanwälte zeigen Betroffenen auf, wie sich effektiv zur Wehr setzen können und die "Kettenbrief-Dynamik" stoppen.

02.09.2015 - Wettbewerbsrecht, Rechtsprechung

BGH: Klebefähnchen an Kabeln sind nicht „dauerhaft“

Klebefähnchen bei In-Ohr-Kopfhörern reichen zur dauerhaften Herstellerkennzeichnung nicht aus. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) jüngst entschieden und praxisrelevante Fragen für Hersteller offen gelassen (Urteil vom 09.07.2015, Az.: I ZR 224/13).


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