Wir treten für den Schutz des geistigen Eigentums im digitalen Wandel ein.

Als Partner der Kreativbranche sind Rasch Rechtsanwälte seit 2003 auf dem Gebiet des gewerblichen Rechtsschutzes tätig. Wir verbinden dabei unser juristisches Fachwissen mit dem Verständnis für das Internet und für moderne Informationstechnologien.


Rasch Rechtsanwälte prägen und prägten die deutsche Rechtsprechung, insbesondere beim Urheberrecht, maßgeblich. Wir nutzen im Auftrag unserer Mandanten unsere Erfahrung für die Gestaltung von Ideen und bei der gerichtlichen Durchsetzung von Rechten. Zu unserem Mandantenkreis gehören neben Medienunternehmen und Verbänden – insbesondere aus der Musik -, Verlags- und Filmbranche – Softwareentwickler, Werbeagenturen, Merchandising- Anbieter sowie Musikproduzenten und Künstler.

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Im Verlagsbereich beraten wir Verlage sowie Autoren, Illustratoren und andere Kreative.

In der Musik-Branche sind wir für Musikschaffende tätig, das heißt für Tonträgerhersteller („Labels“), Musikverlage, Produzenten, Künstler, Komponisten und Textdichter.

Ein wichtiger Bereich der Musik-Industrie ist die Musik-Equipmentbranche. Hier beraten und vertreten wir Hersteller, Vertriebe und Händler von Instrumenten und Audio-Equipment.

Bei unserer Beratung legen wir auf folgende Punkte besonderes Augenmerk:

 

  • • technisches Verständnis
  • • profunde juristische Analyse
  • • Interessen und wirtschaftliche Möglichkeiten des Mandanten
  • • strategische Prozessführung.

 

zu unseren Fachgebieten

Aktuelles:

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11.02.2019

BREXIT – Welche Änderungen kommen auf Unternehmen zu?

Unversöhnlich stehen sich derzeit im Vereinigten Königreich die Befürworter eines „harten“ Brexit und diejenigen gegenüber, die die Wirkungen auf den Handel und viele weitere Bereiche durch Vereinbarungen mit der EU abmildern möchten. Derzeit erscheint ein harter Brexit wahrscheinlich. Am 30. März 2019, 00:00 Uhr, wird dann das Vereinigte Königreich (VK) ohne weitere Übergangsfrist zu einem Drittstaat. In dieser Übersicht zeigen wir, in welchen Bereichen dies zu Änderungen für Unternehmen führt

Die hier besprochenen Änderungen gelten in der Regel auch für Island, Liechtenstein und Norwegen, da diese Länder durch das Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) die meisten EU-Regelungen übernommen haben.  Änderungen für den Handel Import von Waren von VK-Herstellern in die EU-27 Am 30. März 2019, 00:00 Uhr, wird das Vereinigte Königreich (VK) ein Drittstaat. Unternehmen mit [...]

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28.01.2019

Rundfunklizenz für Web-TV-Angebote?

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08.01.2019

Abmahnung MSO Medien-Service GmbH & Co. KG

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31.08.2018

Bayern kündigt Milde bei Datenschutz-Erstverstößen an

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